Spielgeschichten

Seit vierzig Jahren ist unser hauptamtlicher Mitarbeiter und spielpädagogischer Leiter von „Funtime“ nun schon in der Spielszene aktiv tätig. Darum baten wir ihn, sich einmal an jedes Jahr zu erinnern. An ein Spiel, ein besonderes Ereignis oder ein prägendes Erlebnis aus der Spieleszene.

Nach der Zeit des zweiten Weltkriegs, die vorwiegend von Wirtschaftsproblemen, politischen und sozialen Auseinandersetzungen geprägt waren, begannen die Menschen immer mehr die befreiende und entspannende Wirkung des gemeinsamen Spiels zu entdecken. Spiele wie „Monopoly“ und „Scrabble“ aus den USA kommend und die erstmals in Deutschland erschienen Titel „Malefiz“ und „Memory“ begeisterten immer mehr Menschen. Als dann noch 1964 das „Puzzle“ von der einfachen Kinderbeschäftigung zum Erwachsenenvergnügen heranwuchs, hatte das Spiel endgültig seinen Sitz im Leben gefunden. 1979 verlieh eine unabhängige Jury von Spielekritikern zum ersten Mal ihren „Kritikerpreis“, der dann in Zukunft „Spiel des Jahres“ genannt wurde: „Hase und Igel“. Das Spiel nahm nicht bekannte Spielelemente auf, sondern nutze vollkommen neue Wege. Durch das Sammeln und wieder gezielte Ausspielen von Karten den Bewegungsmechanismus zu erzeugen, war neben der Tatsache das nicht nur schnelles Vorpreschen sondern auch das langsame Vorwärtskommen zum Sieg führen kann, die genial neue Spielidee! Dieses Spiel hat viele Junge Erwachsene wieder ans Spiel geführt und auf die Suche gebracht nach den „etwas anderen“ Spielen. So ging es auch mir im Alter von zwanzig Jahren.

In den kommenden Monaten werden sie jetzt in jeder Woche einen kleinen ganz privaten Einblick in die Spieleszene bekommen.      

Teil 6 - 1991 & 1992

Auch schon 1991 machte man sich Gedanken, welche Auswirkungen falsche Titel haben könnten. 1991 erschien bei Amigo „Tutti Frutti“. Der Name bezog sich auf die Spielkarten mit ihren abgebildeten Früchten. Weil aber fast zeitgleich bei RTL die leicht anrüchige Gameshow „Tutti Frutti“ lief und man Diskussionen aus dem Weg gehen wollte, wurde das Kinderspiel im nächsten Jahr in „Halli Galli“ umbenannt und ist bis heute ein beliebter Klassiker. In diesem Jahr wurde „Drunter & Drüber“ das „Spiel des Jahres“ und Klaus Teuber holte sich zum dritten Male innerhalb kürzester Zeit (nach „Barbarossa“ (1988) und „Adel Verpflichtet“ (1990)) die begehrte Auszeichnung. Kleine Höhepunkte in diesem Spiel waren immer wieder die Abstimmungen, wenn es um den Abriss von Gebäuden ging. Dies lag an der legendären „Jein-Karte“, die wie zwei Stimmen zählte und es erlaubte sich erst festzulegen, nachdem alle anderen Teilnehmenden ihre Stimmkarten aufgedeckt hatten.

Seit 1986 gab es in der „Franckh-Spiele-Galerie“ viele „Edition-Perlhuhn-Spiele“, die aber trotz der Auszeichnung „Sonderpreis Schönes Spiel“ für „Müller & Sohn“ nur Sammlern bekannt sein dürften. Das lag sicherlich an der sehr exklusiven Aufmachung (Kunststoffe waren verboten) und dem recht hohem Preis. 1991 erschien „HOTU MATUA“. Die Aufgabe der beiden Mitspieler ist es fünf Inseln mit ihren vier Schiffen zu erreichen und zu besiedeln. Dabei müssen die Schiffe untereinander Kontakt haben und werden über das Werfen von Stabwürfeln bewegt. Besonders ist nicht nur der Bewegungsmechanismus, sondern die Tatsache, dass es sich bei den „Inseln“ und „Booten“ um echte Halbedelsteine handelt. Profit konnte mit dieser Spielereihe nicht gemacht werden und sie wäre sicherlich eingestellt worden, wenn nicht 1995 – aber dazu komme ich später noch!

Das „Spiel des Jahres“ 1992 war übrigens „Um Reifenbreite“, das wirklich nur Insidern noch bekannt sein dürfte. Es spaltete damals die Spielszene in Deutschland. Eine Simulation eines Radrennens und dann noch, mit diesen komplexen Regeln? Es soll viele Familien gegeben haben, die nach den familientauglichen „Spielen des Jahres“ der vorangegangenen Jahre kapituliert und das Spiel niemals wirklich gespielt haben. und außerdem: Wen interessieren Radrennen? Es hat dann doch noch fünf Jahre gedauert,bis Jan Ulrich die „Tour de France“ gewann.

Teil 5 - 1989 & 1990

1989 war spielerisch eine ganze Menge los! Auf der Nürnberger Spielwarenmesse wurde ein Geschicklichkeitsspiel aus 54 Bauklötzchen vorgestellt. Aus dem Turm sollten abwechselnd Steine gezogen/geschoben werden und oben auf dem Turm abgelegt werden. Das sollte ein Spiel sein und MB hatte wirklich den Mut es zu verkaufen? JA – und „Jenga“ ist bis heute ein riesiger Erfolg. „Cafe´ International“ wurde „Spiel des Jahres“ und damals war es mit der Political Correctness nicht so weit her. Da mussten Gäste aus verschiedenen Nationen an Tischen platziert werden. Eine Frau durfte erst an einen Tisch gesetzt werden, wenn bereits ein Mann dort saß. Andererseits sollten die Gäste an einem Tisch möglichst aus einer Nation stammen. Trotz dieser Einwände, war und ist „Cafe´ International“ ein zeitloses Spiel. Im September 1989 fand dann in der Spielestadt Ravensburg zum ersten Mal das Stadtfest „Ravensburg spielt“ statt. Rund 30.000 Menschen verwandelten die Innenstadt in ein riesiges Spielparadies. In diesem und den kommenden 30 Jahren war „Heiner´s Spielegarten“ (mit Großspielen und der „Spielarena“ mit den neuesten Brettspielen) immer ein Anziehungspunkt bei diesem Stadtfest. Ab 1989 verlangt die Jury „Spiel des Jahres“ Lizenzgebühren für die Verwendung des Titels. Dies führte in der Spielescene zu heftigen Diskussionen: „Verliert der Preis dadurch an Glaubwürdigkeit?“ oder „Werden nur noch Spiele ausgezeichnet, die sich gut verkaufen und hohe Lizenzerlöse erzielen?“ oder „Kann die Jury dann noch unabhängig sein?“ waren einige der diskutierten Fragestellungen.

1990 erschien zur Hochzeit der Partyspiele „Activity“, welches die Grundelemente vom „Nilpferd in der Achterbahn“ (Umschreiben, Malen und Pantomime) aufnahm und konzentrierte. Mittlerweile gab/gibt es über vierzig verschiedene Erweiterungen in 14 verschiedenen Sprachen. Die Gesamtauflage liegt aktuell bei rund 10 Millionen. Das „Spiel des Jahres“ 1990 „Adel verpflichtet“ faszinierte durch die unterschiedlichen Mechanismen die gekonnt miteinander verwoben wurden. Im Auktionshaus wurden dabei Kunstgegenstände versteigert (aber auch gestohlen). Bei geheimen Aktionen versuchten die Teilnehmer, die wertvollsten Sammlungen zu erwerben. Das Spiel war in den folgenden Jahren ein „Stadtspiel-Klassiker“ mit Polaroid-Kameras auf unseren Freizeiten!

Teil 4 - 1987 & 1988

Damals war es nicht selten, dass später ausgezeichnete Brettspiele schon vorher bei einem anderen Verlag erschienen sind. So gab es 1982 bei ASS als Werbespiel der Spedition „Rhenania“ das Spiel „Das große Logistik-Spiel“. Anknüpfend an den Erfolg der Fernsehserie „Auf Achse“ erschien das Spiel dann bei F.X. Schmid und wurde 1987 „Spiel des Jahres“. Meinen Freund Bertram Kaes und mich beschäftigten aber seit Februar 1986 ganz andere Dinge. Es musste doch mehr als Quizspiele geben?  Spiele, bei dem man im Miteinander-Spaß-Haben und Miteinandersprechen sinnvoll seine Freizeit gestaltet. Wir wollten ein Spiel entwickeln, das Kreativität fördert, Menschen ins Gespräch bringt und nicht zu ernst sein sollte. Der gemeinsame Spielspaß sollte motivieren und nicht der Wunsch zu gewinnen. So entstanden die unterschiedlichsten Prototypen und wurde in unserer Jugendarbeit getestet. Nach dem „Wachsfiguren-Kabinett“ mit dem variablen Spielplan, war dann klar, dass sich das Spiel auf die Bereiche „Pantomime“, „Knete“, „Umschreiben“ und „Geräusche“ reduzieren sollte. Anfang 1987 stand dann die Achterbahn als „Rundkurs“ für die verschiedenen Aktivitäten fest. Und auch das rosa Nilpferd kam ins Spiel, denn was passt besser zu einem so verrückten Spiel? 1987 war dann geprägt von viel Feinarbeit und unzähligen weiteren Test und diversen grafischen Entwürfen. 1988 erschien dann auf der Nürnberger Spielwarenmesse das „Nilpferd in der Achterbahn“ und Bertram und ich waren richtig stolz auf unser „Kind“. Das erste Kreativspiel mit Knete erschien auf dem Spielemarkt – doch was war das: Mit „Barbarossa und die Rätselmeister“ erschien bei ASS noch ein Spiel mit Knete. Während viele Erwachsene dieses Ratespiel als Kinderei abtaten, gewann das „Nilpferds in der Achterbahn“ bei vielen Familien und Jugendlichen eine immer größer werdende Fangemeinde.

Im Februar 1988 fand parallel zur Nürnberger Spielwarenmesse der 1. „Spiele-TÜV“ (der nach Einwand des TÜV dann 2010 seinen Namen in „Nürnberger Spiele Fest“ ändern musste) statt. Ziel der Veranstaltung war den Nürnberger Bürgern aktuelle Spiele vor zu stellen die auf der Messe präsentiert wurden, aber dort nur dem Fachpublikum zugängig waren. Die Spiele sollten richtig getestet und bewertet werden! 30 Jahre lang war mein Workshop „Messeneuheiten unter der Lupe“ ein fester & beliebter Bestandteil dieser Spieleveranstaltung. So mancher Prototyp konnte dabei getestet werden und natürlich fehlten auch dort schon nicht die beliebten „Bingo-Runden“ zum Abschluß.

Teil 3 - 1985 & 1986

1985 fand zum ersten Mal die „SPIEL“ auf dem Essener Messegelände (vorher war sie zwei Jahre in der Volkshochschule durchgeführt worden) statt. 110 Aussteller trafen auf rund 36.000 Besuchende (2019 gab es 209.000 Besucher und rund 1200 Ausstellende). Ravensburger hatte mich gefragt, ob ich Ideen für einen „Spielegarten“ haben würde. Schnell flossen Ideen aus unseren verspielten Angeboten ein und es war klar, dass ich im Team sein würde. Meine Schwerpunkte lagen auf dem „Deutschland Memo“ und der großen „Malefiz“-Geburtstagsparty. Vor 25 Jahren hatte Werner Schöppner (Angestellter einer Großbäckerei) neben zwei anderen Verlagen auch Ravensburger ein Spiel mit dem Namen „ Räume oder Warte“ / „Sperrenknacker“ oder auch „Die roten Stopper“ angeboten. Karl Maier (Sohn des Geschäftsführers Otto Julius Maier) fand das Spiel toll und änderte den Namen in „Malefiz“ ab, da seine Frau bei einem Probespiel zu ihrem Mann gesagt haben soll: „Du bist doch ein echter Malefiz“! Aus Anlass des 25. Jubiläums wurden in Essener Senioreneinrichtungen Vorturniere durchgeführt. Die so „qualifizierten“ Senioren waren dann zum gemeinsamen Kaffeetrinken an den Ravensburger Stand eingeladen worden. Dort sollten dann einzelne weitere Turniere um die Hauptpreise (Urkunden & Spielepakete) stattfinden, die ich betreuen sollte. Das allein am Mittwoch rund 3.000 Senioren den

Ravensburger-Stand „eroberten“ war nicht vorhersehbar. Und auch die Tatsache mit welcher Begeisterung die Senioren ihre „Teams“ anforderten, stellte alles Erwartete in den Schatten. So war ich nicht nur punktuell im „Malefiz-Einsatz“ sondern fünf Tage von 10.00-20.00 Uhr.

1984 überließ Wolfgang Kramer einen seiner Prototypen Reinhold Wittig von der „Edition Perlhuhn“ Nachdem weitere Testspiele stattfanden erschien das Spiel beim Göttinger Autorentreffen (September 1984) unter dem Titel „Heimlich & Co.“ Während der Essener Spielertage (Oktober 1984) entdeckte die Ravensburger Redaktion das Spiel bei der „Edition Perlhuhn“ und war sofort begeistert. Aufgrund des „Gastspielvertrages“ mit der „Edition Perlhuhn“ ist das Spiel dann 1986 bei Ravensburger erschienen und wurde auch im gleichen Jahr „Spiel des Jahres“. Bei den Essener Spielertagen war mein Job 1986 „Heimlich & Co.“ an einem Großspiel nonstop zu erklären. Dazu gehörte auch ein Turnier mit Bürgermeistern aus Essen. Und dann das legendäre „Promi-Turnier“ mit Wolfgang Kramer, meinem guten Freund Bertram Kaes (Redakteur des Spieles), anderen Autoren und mir. Jeder Mitspielende bekam seine „Agenten“-Farbe geheim zugelost. Wolfgang Kramers gelber Agent marschierte sofort vorneweg. Da konnte es sich Wolfgang Kramer erlauben ihn auch mal in die Ruine zu setzen und Minuspunkte zu kassieren. Doch oh Wunder, der nächste Spieler zog den Agenten sofort aus der Ruine. Als der gelbe Agent dann endlich die Ziellinie überschritt, wunderte sich Wolfgang Kramer sehr, da alle Spieler jubelten, denn alle hatten eine gelbe Agentenkarten. Bertram Kaes hatte das Spiel manipuliert und die Agentenkarten vorher ausgetauscht.

Teil 2 - 1983 & 1984

Seit einigen Jahren gibt es einen Trend zu kooperativen Erwachsenenspielen. Begründet ist dieser Trend Anfang der 80ziger Jahre durch die kooperativen Kinderspiele des Herder-Verlages (z.B. das „Bärenspiel“). Und dann kam 1983 ein Spiel auf den Markt, auf dessen Schachtel nirgendwo „kooperativ“ zu lesen war. Und dennoch hat sich sein Spielprinzip dank der Auszeichnung „Spiel des Jahres“ fest im Spielergedächtnis verankert. Viele sagen heute noch, das ist ja wie „Scotland Yard“. Ein Spiel das seinen Siegeszug nicht nur durch den Spielaufbau, sondern durch das Miteinander und den regen Gedankenaustausch antrat. 1983 gab es auch ein anderes „Spielformat“ zum ersten Mal, das viele Bielefelder aus eigener langjähriger Erfahrung (als FUNTIME-Funpark) gut kennen. Auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover (9.-12. Juni 1983) gab es der Halle 17 eine „Spielecke“. Hier konnten ausgefallene Groß- und Geschicklichkeitsspiele ausprobiert und die neuesten Gesellschaftsspiele getestet werden. Schon damals war dieses Angebot mit rund 4.000 Mitspielenden in diesen Tagen ein voller Erfolg. Vor dem Erfolg stand übrigens die Arbeit: mit 5 Mitarbeitenden hatten wir vorab für die Halle über 10.000 Kirchentags-Papphocker gefaltet.

1984 wurde die Botschaft vom „Spiel“ in einer Vielzahl von Seminaren von Kassel/Bielefeld nach Bremen, Erlangen, Detmold, Nürnberg, Kaarst und Köln getragen. „Spielen ist viel zu schön, um es allein den Kindern zu überlassen“! Ein Spieleboom erfasste nicht nur unsere Kinder- und Jugendarbeit sondern die ganze Gesellschaft. Es entstanden eine Vielzahl kleinerer Spieleveranstaltungen und überall wurde Spieleläden mit regelmäßigen Spieletreffs eröffnet.

Teil 1 - 1981

Für alle an Spielen, Modelleisenbahnen, Modellbau und Puppen Interessierte war und ist die „Nürnberger Spielwarenmesse“ ein absoluter Traumort. Damals wie heute können nur Händler, Journalisten oder Autoren diese Veranstaltung besuchen. 1981 durfte ich das erste Mal zu diesem Kreis gehören und die Messe besuchen. Auch wenn die Messe damals durchaus familiär & überschaubar war (Knapp über 30.000 Besucher und davon unter einem Viertel aus dem Ausland).2020 kamen übrigens rund 64.000 Besucher und  66 % aller Besucher aus dem Ausland. Mein Besuch führte mich natürlich zum Marktführer Ravensburger, der vier von sieben Titeln auf der Empfehlungsliste zum „Spiel des Jahres“ hatte, u.a. „Sagaland“. „Spiel des Jahres“ wurde übrigens „Focus“ von Parker. Natürlich stattete ich auch „Amigo“ einen Besuch ab. Dieser kleine Verlag war erst 1980 mit dem Kartenspiel „Zac“ an den Start gegangen. Die Firmengründung fand übrigens in einem Brüsseler Hotel namens „Amigo“ statt.

1982

1982 war es dann soweit: „Sagaland“ wurde zum „Spiel des Jahres“.

Mein persönlicher Favorit war allerdings „Geister“ von Bütehorn. Ein wunderbarer Spieleklassiker für zwei Personen. Was zuerst wie ein einfaches „Bluffspiel“ wirkt, entpuppt sich im Spiel als ein Taktikspiel voller Varianten und unterschiedlicher Siegmöglichkeiten. Jeder Mitspieler verfügt über acht Geister (vier gute und vier böse Geister). Die Markierung ist aber nur für den Spieler selbst zu erkennen. Nachdem die Geister auf dem Spielfeld platziert wurden, wird immer abwechselnd ein eigener Geist ein Feld waagerecht oder senkrecht bewegt. Gewonnen hat man, wenn man alle gegnerischen guten Geister geschlagen hat oder der Gegner alle eigenen bösen Geister. Gewonnen habe ich aber auch, wenn ich einen guten Geist über das Eckfeld der gegnerischen Grundlinie gezogen habe.